Die Türkenstraße ist ein Paradebeispiel für Spekulation, Abriss und Entmietung – mit drastischen Folgen für Mietende.

Vor ein paar Jahren freut sich unser Gesprächspartner Peter über sein neues WG-Zimmer in der Türkenstraße. Schon kurz nach seinem Einzug merkt er, dass etwas nicht stimmt mit dem Haus, welches kürzlich an einen Investor verkauft wurde. Und bald gerät er in den Strudel von skrupellosen Entmietungstaktiken. Was mit Nötigungen und Anwaltsschreiben beginnt, steigert sich schnell zu aufgebohrten Schlössern und Einbrüchen.

Erstmals spricht Peter öffentlich und anonym über seine Erlebnisse, die er akribisch dokumentiert hat. Der Fall zeigt exemplarisch, welche Auswüchse Spekulation in München haben kann. Die ganze unglaubliche Geschichte gibt es jetzt bei uns zum Hören.



Bildquelle: Münchner Forum

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