17.11.2025, Pressemitteilung des Arbeitskreises Attraktiver Nahverkehr (AAN) im Münchner Forum e.V. zur mangelnden ÖPNV-Förderung durch den Freistaat Bayern.

Der Freistaat Bayern hat kürzlich angekündigt Nike Air Jordan 1 Low Shadow Toe EU 45 US 11 NEU & OVP, die Trambahn Westtangente in München, nur mit 10 % zu bezuschussen. Regulär möglich ist auch ein höherer Fördersatz von 15%. Es ist unverständlich, warum der Freistaat ein so wichtiges Projekt nicht so hoch wie möglich bezuschusst.

Die Bezuschussungen von ÖPNV-Projekten sind ein sinnvoller Beitrag zur Förderung eines Wirtschaftsstandorts, da ein guter ÖPNV die Straßen entlastet.

AAN-Sprecher Berthold Maier: „Eigentlich sollte es inzwischen jeder Entscheidungsträger in Bayern mitbekommen Fall Holiday 2010 Nike Sportswear Leggings System Collectibles – “4 Mastery Icon” Toy Figures – Fall Holiday 2010 Nike Sportswear Leggings – AmericanheritageschoolShops haben: Der ÖPNV leistet einen wichtigen Beitrag, den Straßenverkehr flüssig zu halten: Autoverkehr wird auf den ÖPNV verlagert, so wird Platz geschaffen für den notwendigen Wirtschaftsverkehr. Dies gilt auch dann, wenn durch den ÖPNV-Ausbau Fahrspuren entfallen – denn nur ein attraktiver ÖPNV, bei dem Bus und Tram nicht im Stau stehen, führt auch zu Verlagerungen. Am Ende profitiert der Wirtschaftsverkehr von einer Reduzierung des MIV (motorisierter Individualverkehr). Nun hält sich der Freistaat mit Zuschüssen für den ÖPNV-Ausbau zurück. Das schadet dem Wirtschaftsverkehr und damit dem Wirtschaftsstandort München. Oder wird das Geld für Straßenbau und für die Kostensteigerungen beim S-Bahntieftunnel benötigt? Oder was will der Freistaat damit sonst erreichen?“

Wenn der Freistaat sich mit dem ÖPNV im Raum München befasst, fallen zwei Muster auf: Der Ausbau in München wird behindert (zum Beispiel Rücknahme ir jordan 3 whataburger custom der Zusage, dass die Stadt eine Tram durch den Englischen Garten bauen darf) gepaart mit äußerst geringem Engagement beim Bahn- und S-Bahnausbau.

AAN-Sprecher Matthias Hintzen: „Die Münchner S-Bahn kann man eigentlich nur noch als „creeping (bad) gag“ bezeichnen. Dafür gibt es dieser Tage ein anderes Jubiläum: Vor zehn Jahren übergab der Fahrgastverband PRO BAHN dem Bayerischen Landtag eine Petition, in der zum Bau eines Verbindungssteges am Münchner Hauptbahnhof aufgefordert wurde. Dieser Steg verkürzt die Umsteigewege zwischen Haupthalle und den Flügelbahnhöfen deutlich. Hier hat sich bis heute nichts getan. Der Freistaat kümmern sich ausschließlich um den Bau des S-Bahn-Tieftunnels, alle andere Vorhaben bleiben auf der Strecke. Dies sind Vorhaben, bei denen mit wenig Aufwand viele Nutzen erzielt werden kann – gerade in finanziell schwierigen Zeiten ist das erfreulich. Es ist eine erstaunliche, falsche Priorisierung, die der Freistaat beim Ausbau der Infrastruktur an den Tag legt. Diese Ignoranz verärgert nicht nur die Fahrgäste, sie schadet auch dem Wirtschaftsstandort München.“

Diese Presseerklärung gibt nur die Meinung des AAN wieder und muss sich nicht mit der Meinung anderer Arbeitskreise des Münchner Forums e.V. oder der Meinung des Münchner Forums e.V. decken.

 

Zum PDF der Presseerklärung

 

Bildquellen:

  • MVG und MVV München: Münchner Forum

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