Standpunkte 07.1.2011: Sonderausgabe zur Maxvorstadt

Sehr geehrte Damen und Herren,
ein für das Gesicht des Münchner Zentrums prägender Wett-bewerb ist entschieden: Henning Larsen Architects sollen die
künftige Siemens-Konzernzentrale errichten. In dieser Sonderausgabe stellen wir nach ei-nem Bericht über die Jury-Entschei-dung durch deren Mitglieder Löscher und Ude am 30. 6. (ab Seite 2) in aller Kürze die Einrei-chungen der zwölf eingeladenen Archi-tekturbüros vor.
Weiter berichten wir, wie die TU und die Stiftung Pinakothek der Moderne sich die weitere Entwicklung des Museums-quartiers vorstellen (ab S.10). Dazu fand neben einem Wett-bewerb zum visuellen Erscheinungsbild des Kunstareals Ende Juni ein Workshop statt und anschließend eine Podiumsdis-kussion u.a. mit dem Kunstminister Wolfgang Heubisch.
Anschließend fassen wir zusammen, was der Forums-Arbeits-kreis Maxvorstadt zur Verknüpfung der Siemens-Konzernzen-trale mit dem sog. Kunstareal und der weiteren Maxvorstadt am Oskar-von-Miller-Ring für erforderlich hält. Dazu bringen wir Auszüge aus einer Dokumentation des Arbeitskreises (ab S.12).
Der Architekt Stefan Braunfels äußert sich ebenfalls zur Ver-knüpfung des Kunstareals in der südlichen Maxvorstadt mit der Altstadt (S.16).
Um deutlich zu machen, dass Kunst nicht nur dort eine Heim-statt haben soll, berichten wir abschließend über das geplante Kreativquartier in Neuhausen (S.19).
Unsere nächste reguläre Ausgabe erscheint wie gewohnt zum Monatswechsel Juli/August.
Mit freundlichen Grüßen
Wolfgang Czisch, Vorsitzender des Programmausschusses

 

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Inhaltsverzeichnis

Sonderausgabe zur Maxvorstadt

Gernot Brauer
Neue Siemens-Konzernzentrale: Eine neue städtebauliche Qualität: selbstbewusst und sensibel

Die Wettbewerbsbeiträge

Gernot Brauer
Kunstareal will sichtbarer werden: Vorrang für kleine vor schwierigen großen Schritten

Gernot Brauer
Zwischen Siemens und Museums-quartier sagt das Münchner Forum: Am O.-v.-Miller-Ring kann Münchens Markusplatz entstehen

Stephan Braunfels
Das neue „Schwabinger Tor“ sollte endlich gebaut werden

Gernot Brauer
An der Dachauer Straße soll ein Kreativquartier wachsen: Ein neues Stadtquartier für die Kunst, Wohnen und Arbeiten


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