Standpunkte 11.2009: Olympiabewerbung

Sehr geehrte Damen und Herren,
inzwischen ist es offiziell: München bewirbt sich um die Olympischen Winterspiele 2018. Die Bewerbergesellschaft hat bereits ein Logo entwickeln lassen:
Wir berichten darüber, wie sich München als besonders umweltaktive Stadt als Olympiaausrichter qualifizieren will.
Ferner lesen Sie Berichte zur Sendlinger Straße, nochmals zu innerstädtischen Isar, zu den Kernaufgaben von Gemeinden, die diese nicht privatisieren dürfen. Und ausführlich berichtet Gunhild Preuß-Bayer über das in Riem realisierte Projekt Wohnen ohne Auto.
Unsere Ausstellung „Münchner Maßstäbe“ ist derzeit in Graz zu sehen. Oberbürgermeister Christian Ude schrieb dazu ein Grusswort.
In verschiedenen Arbeitskreisen befasst sich das Münchner Forum außerdem weiter mit Fragen der Stadtgestalt, der Innenstadt und der in der Stadt besonders wirksamen Kräfte.
Wir schließen diese Ausgabe mit einem Leserbrief und mit Terminhinweisen ab. Wir melden uns wieder wie gewohnt zum nächsten Monatswechsel. Ihre Kommentare sind natürlich wie immer jederzeit willkommen.
Mit freundlichen Grüßen,
Wolfgang Czisch
Vorsitzender des Programmausschusses

 

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Inhaltsverzeichnis

Olympiabewerbung

Benjamin David/Roland Baude
Die Wiederentdeckung der innerstädtischen Isarufer

Wolfgang Czisch
Plädoyer für eine urbane Isar: Der Stadtraum an der inneren Isar gehört den Münchnern

Gerhard Meighörner/Gernot Brauer
Isar wartet auf Revitalisierung als ein Stück Natur in der Stadt: Warum kann München nicht, was Paris realisiert?

Christian Ude
Ausstellung „Münchner Maßstäbe“ setzt ihre Tournee fort: Münchner Stadtbild: Geben und Nehmen

Gernot Brauer
Gericht zu Privatisierungen gemeindlicher Einrichtungen: Kernaufgaben einer Gemeinde zu privatisieren nicht erlaubt

Franco Patané
Für klimaneutrale Spiele 2018: Umweltkonzept für die Olympischen Winterspiele 2018

Gunhild Preuß-Bayer
Wohnen ohne Auto zieht Bilanz: Wir können’s empfehlen

Florian Sattler
Ein Stück Fußgängerzone in der Sendlinger Straße: Eine simple Ausweitung wird der Sendlinger Str. nicht gerecht


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