Konzertsaal-Debatte geht in die Schlussgerade

Noch vor Weihnachten will der bayerische Kultusminister Ludwig Spaenle eine Grundsatzentscheidung über den Standort eines neuen Münchner Konzertsaals vorlegen. Dass ein solcher Saal gebaut wird, war für Spaenle auf einer Podiumsdiskussion zum Standort Paketposthalle am 15. November keine Frage mehr. Offen war nur noch, wo sie entstehen soll: unter dem 145 Meter weiten Dach dieser Halle oder im sogenannten Werksviertel am Ostbahnhof. Werksviertel-Manager Werner Eckart verbreitet in der Öffentlichkeit den Eindruck, er habe für diese Entscheidung die besseren Karten. Bei einem Vor-Ort-Termin des Münchner Forum-Arbeitskreises Kulturbauten mit dem Architekten Joachim Jürke am 27. November zeigte sich jedoch, dass dies so eindeutig nicht ist. Auch für den Standort Paketposthalle sprechen klare Vorzüge, die in der Öffentlichkeit noch nicht verbreitet sind.

Der Freistaat hat die Verpflichtung übernommen, ein dreifaches Maßnahmenpaket umzusetzen. Erstens wird er dem Rundfunk-Symphonieorchester einen Saal für mindestens 1.800 Zuhörer bauen, vielleicht auch für 2.300; das entspricht der Größe der Philharmonie im Gasteig. Zweitens finanziert er einen Kammermusiksaal für grob gerechnet die halbe Zahl an Zuhörern und drittens rund 3.000 Quadratmeter für einen zweiten Standort der Hochschule für Musik und Theater, die ihren Hauptstandort im sanierungsbedürftigen früheren sog. Führerbau am Königsplatz auch künftig behält. Wenn möglich soll der Konzertsaalbau auch den Philharmonikern als Interims-Unterkunft dienen, wenn ab 2020 der Gasteig saniert wird.

 

Wie viel Fläche wird für den Neubau gebraucht?

Grob überschlagen benötigt ein Konzertsaal so viele Quadratmeter wie er Sitzplätze hat, bei 2.000 Zuhörerplätzen also rund zweitausend Quadratmeter, ein Kammermusiksaal von 900 Plätzen (so groß ist dieser Saal im Komplex der Berliner Philharmonie) also weitere knapp eintausend. Mit zwei Sälen und Räumen für die Musikhochschule ist es jedoch nicht getan. Schon vor rund einem Jahr hatte der Forum-Arbeitskreis Kulturbauten im Gespräch mit einem Münchner Orchestermanager ermittelt, dass allein für die tägliche Arbeit eines Orchesters, also für Probensäle, Stimmzimmer, Solisten- und Dirigentenräume usw. rund eineinhalb mal so viel Fläche nötig ist wie für den Saal selbst. Die Foyers und Bewirtungsbereiche für das Publikum brauchen nochmals eine Fläche etwa so groß wie der jeweils zugehörige Saal. Zu den dreitausend Quadratmetern für einen großen und einen kleinen Saal kommen deshalb nochmals 3.000 qm für die Foyers, weitere circa 4.500 qm für die orchesterbedingten Nebenräume und weitere für die Technik – ein Raumprogramm, dass sich in München schon ohne die Musikhochschule auf mindestens 12.000 Quadratmeter addiert, zusammen mit ihr auf rund 15.000 qm, eine Tiefgarage, An- und Abfahrten etc. noch nicht mitgerechnet.

Im Werksviertel steht eine überbaubare Fläche von nur ca. 4.000 Quadratmetern zur Verfügung. Dort müsste das Team um Werner Eckart also zahlreiche Funktionen übereinander stapeln. Der Bebau­ungsplan für das Werksviertel sieht an der dort ins Gespräch gebrachten Stelle bislang jedoch nur eine viergeschossige Bebauung vor. Die Bauplanung müsste also ganz von vorne beginnen. Ob ein solcher Turmbau am Ostbahnhof einem „Haus der Musik“ schlussendlich gerecht werden kann, steht jedoch noch in den Sternen. Auch wie er mit großen Lkw erschlossen werden soll, erscheint noch nicht klar.

Die Paketposthalle mit ihrem einstmals größten freitragenden Dach der Welt überwölbt 18.000 Qua­dratmeter und lässt – vor allem wenn man ihr Inneres auch noch ein Stück weit ausgräbt – ebenfalls eine mehrstöckige Bebauung zu. Neben ihr erstecken sich ausgedehnte weitere Anlagen der Post, teilweise unterirdisch. Großzügige Lkw-Zufahrten, die zum Teil ins Untergeschoss führen, sind schon vorhanden. Südlich neben diesem Erschließungsgeschoss gibt es eine Baulandreserve für ein Punkthaus. Also ist hier eine sehr großzügige Lösung möglich, selbst wenn man die zum Umgriff gehörenden Baulandreserven an der Arnulfstraße im Norden des Areals und an der Wilhelm-Hale-Straße (die die Arnulfstraße in Höhe Steubenplatz mit der S-Bahn-Station Hirschgarten und der Landsberger Straße südlich der Bahn verbindet) noch gar nicht mitgezählt. Hier im Norden und Osten der Halle soll im Rahmen des Architektenwettbewerbs ein ganzes Stadtviertel urban neu ausgeplant werden. Kurzum: Im Werksviertel müsste ein Neubau räumlich knapsen; am Hirschgarten ist nahezu jede Lösung locker unterzubringen.

 

Viele Nutzungsanwärter für ein Haus der Musik werden derzeit kaum gehört

Zu den räumlichen Vorzügen des Paketposthallen-Areals gehört, dass es Raum lässt für eine weitläufige Open-Air-Arena, an die im Werksviertel nicht zu denken ist. Allein sie erlaubt eine Nutzungsvielfalt, die nur in einem so weitläufigen Areal möglich ist. Diese Vielfalt ist kein „nice-to-have“-Argument, sondern reagiert auf einen klaren Bedarf. Außer den Rundfunk-Symphonikern fragen auch viele andere Musiker nach Räumen. Nur können sie sich kaum eine Plattform verschaffen, auf der sie auch gehört würden. Da ist nicht nur das Kammerorchester. Es gibt auch zahllose Laienmusikgruppen, aus denen sich, wie es am
Plakatständer 215. November auf der Anhörung im Backstage hieß, vielfach der Nachwuchs für die Profi-Klangkörper rekrutiert. Sie suchen oft vergeblich nach Übungsräumen und nach Möglichkeiten, ihr Publikum anzusprechen und auch zu finden. Dabei ist von Chormusik noch gar nicht die Rede – sie zieht eine Vielzahl weiterer Menschen an.

Natürlich gehört in die unmittelbare Nachbarschaft der Profi-Musik auch die Musikerziehung von Kindern und Jugendlichen. Und ebenso sollte ein Haus der Musik eine professionell sortierte Mediathek für jedermann anbieten können. So wie diese sich nicht allein auf klassische Musik beschränken sollte, sollte das Programm eines solchen Hauses über die Pflege der Klassik hinaus auch der Weltmusik eine Plattform bieten. Ein Drittel der Münchner Bevölkerung hat migrantische Wurzeln. Es sei hoch an der Zeit, hieß es beim Hearing am 15. November, dass auch ihre Musik in München eine Heimstatt bekomme.

All das wird Auswirkungen auf das Raumprogramm haben. Voraussichtlich wird nicht alles auf einen Schwung finanzierbar sein. Deshalb sollte ein klares Konzept für einen Stufenplan mehrerer Bauabschnitte entstehen, der diese Zukunft offen hält. Je mehr Fläche dafür reserviert werden kann, desto besser. All das wird Auswirkungen auf das Raumprogramm haben. Voraussichtlich wird nicht alles auf einen Schwung finanzierbar sein. Deshalb sollte ein klares Konzept für einen Stufenplan mehrerer Bauabschnitte entstehen, der diese Zukunft offen hält. Je mehr Fläche dafür zumindest reserviert werden kann, desto besser.

 

Die Zeit drängt. Wer kommt schneller voran?

Lange Jahre wurde über einen neuen Konzertsaal nur debattiert. Nun drängt die Zeit. Idealerweise soll er zur Verfügung stehen, wenn der Gasteig sanierungsbedingt für einige Jahre schließen muss. „Terminlich sind wir klar im Vorteil“, lässt sich Eckart vernehmen. Im Werksviertel könne sofort mit dem Bau begonnen werden, wenn das nötige Baurecht geschaffen und die noch auszuarbeitenden Pläne erst einmal genehmigt seien. Die Paketposthalle dagegen sei gar nicht frei, schließlich sortiere die Post in ihr Millionen von Briefen.

Das wissen auch das Team der Campo Projektentwicklungsgesellschaft um Rechtsanwalt Josef Nachmann sowie die Architekten Joachim Jürke und Landschaftsarchitektin Andrea Gebhard mit den hinter ihnen stehenden Investoren. Dieses Team hat für die Post aber bereits ein Ersatzgrundstück im westlichen Umland gefunden. Dieses Gewerbegebiet liegt für die Post äußerst verkehrsgünstig, ist ausreichend groß und richtig geschnitten. Die Kommune stimmt den dortigen Post-Plänen zu. Die Post ist bereit, Nägel mit Köpfen zu machen. Seit zwei Wochen sind die Grundstücksverhandlungen über den Berg. Der für die Post nötige Neubau kann dort in etwa neun Monaten errichtet werden. Bis die Ausplanung der früheren Paketposthalle zu einem Haus der Musik fertig vorliegt, kann die Post komplett umziehen.

Das Haus der Musik in der Paketposthalle kann mithin ebenso schnell fertig werden wie ein Konzerthaus im Werksviertel. Je nach Wetter werde der Posthallen-Umbau sogar schneller vonstattengehen als ein Neubau im Werksviertel, sagt die Landschaftsarchitektin Andrea Gebhard. Das vorhandene Dach und die beiden gläsernen Fronten bilden nämlich eine Wetterhülle, mit der man den Winter aussperren kann. Hier brauche es daher keine Winterpause zu geben – ein zeit- und damit kostensparender Vorzug.


Architektur auf globalem Niveau

Das Team um Gebhard und Jürke hat im Stillen inzwischen Fakten geschaffen. Weltklasse-Architekten wie David Chipperfield (der zuletzt in Berlin zwischen Schinkels Altem Museum und dem Pergamon-Museum das Neue Museum wiederaufgebaut hat und nun die dortige Musemsinsel komplettiert; die Idee eines Konzertsaals in der Münchner Paketposthalle liegt für ihn „auf der Hand und ist genial zugleich“) ebenso wie Nieto Sobejano (deren Büro bereits herausragende Kulturbauten realisiert hat), der Deutschamerikaner Helmut Jahn (Sony-Center am Potsdamer Platz in Berlin, Highlight Towers im Münchner Norden) ebenso wie Snøhetta, die norwegischen Architekten des sensationell gelungenen Opernhauses in Oslo, haben schon Gespräche geführt und ihre Bereitschaft erklärt, mitzumachen. Wer zum Zuge kommen wird, soll ein Wettbewerb zeigen, der auch der künftigen Umgebungsbebauung bis zur Wilhelm-Hale-Straße ein attraktives Gesicht geben könnte.

Was auf der anderen Seite dieser Straße kürzlich entstand, ist banale Investorenarchitektur. Deshalb muss überzeugende Qualität dem Münchner Westen ein Gesicht geben. „Die Pinakothek, das Gärtnerplatztheater, die Universität, das Prinzregententheater entstanden zu ihrer Erbauungszeit am damaligen Rande der Stadt“, erläutert Andrea Gebhard. „Im Münchner Westen fehlt ein solcher städtebaulicher Glanzpunkt. Das ließe sich jedoch nachholen: Unter dem ehemals weltgrößten Tonnengewölbe der Paketposthalle den Konzertsaal zu implementieren, wäre ein Gewinn auf vielen Ebenen. Es ist genug Platz, um eine vielfältige Musikstadt mit verschiedenen Sälen, Gastronomien, Einrichtungen der Musikhochschule unterzubringen. Ein denkwürdiges Bauwerk bliebe durch die prominente Nutzung des Münchner Konzertsaals erhalten, während dieser eine kostenlose ästhetische Überhöhung erhält, die ihn architektonisch auf globalem Niveau mitspielen lässt.“

 

Schlussendlich entscheiden die Kosten

Kritiker sagen, das Projekt Paketposthalle gleiche einem Fass ohne Boden. Was die Post verlange, sei noch nicht klar (dieses Argument ist seit zwei Wochen erledigt; die Position der Post und ihre Bereitschaft umzuziehen sind nunmehr deutlich). Ein Umbau sei fast immer unkalkulierbar; das habe die Hamburger Elbphilharmonie auf drastische Weise gezeigt (das Team um Gebhard und Jürke winkt ab: unkalkulierbare Risiken mit dem Bestandsbau Paketposthalle gebe es nicht und Mehrkosten für nachträgliche Wünsche wie in Hamburg könnten den Kostenrahmen jedes Projekts sprengen, gleich ob Neu- oder Umbau).

Einmalige Baukosten seien im Übrigen das eine, laufende Betriebskosten aber das andere und auf die Dauer die wirklich kritische Größe. Ein Haus mit zwei Sälen für den Bayerischen Rundfunk werde dauerhaft ein Zuschussbetrieb. Die größeren Möglichkeiten unter dem Paketposthallendach ermöglichten aber ein Raumprogramm, das sich effizienter vermarkten lasse als das, was im Werksviertel untergebracht werden könne. Dort, am Ostbahnhof, werde der Betreiber ab dem Jahr der Eröffnung jedes Jahr Geld zuschießen müssen. Hier, am Hirschgarten, werde die Nutzungsvielfalt jedes Jahr Geld in die Kasse bringen, bis zu 700.000 Euro Ertrag pro Jahr, rote Zahlen stünden also gegen absehbar schwarze.

 

Und was geschieht, wenn der Gasteig schließt?

Alle Rechnungen wurden bislang ohne die Unbekannte eines Ausweichquartiers für die Münchner Philharmoniker gemacht, die den zu sanierenden Gasteig für vielleicht drei Jahre räumen müssen. Entweder muss die Stadt für sie einen temporären Ersatzbau errichten, der nach wenigen Jahren wieder abgerissen wird – dafür ist von dreißig oder mehr Millionen Euro in Rede. Oder ein Bestandsbau lässt sich umnutzen, etwa das frühere Heizkraftwerk der Bahn in Aubing. Es liegt aber weitab von jeder S-Bahn-Station und ist für das Gasteig-Publikum auch im Grunde zu klein – man müsste die Zuhörer in diesen Altbau eng gepackt wie Heringe hineinzwängen. Und was soll aus dieser Umbau-Investition werden, wenn der Gasteig wieder in Betrieb gehen kann?

Das sei alles nicht wirklich durchdacht, sagt Jürke. Sein Lösungsvorschlag besticht: Unter dem enormen Gewölbedach der Paketposthalle ließen sich zwei Säle für jeweils rund zweitausend Zuhörer unterbringen, einer für das Rundfunk-Symphonieorchester und einer für die Philharmoniker. Der eine Saal könnte als sogenannte Schuhschachtel errichtet werden (so nennt man rechtwinklige Konzertsäle nach dem Vorbild des Wiener Musikvereins, die akustisch am besten beherrschbar sind; der derzeit weltweit wohl perfekteste Saal in Luzern ist so gestaltet), der andere als sogenannter Weinberg mit Zuhörer-Terrassen näher am Orchester, aber mit schwieriger beherrschbaren akustischen Herausforderungen (bekanntestes Beispiel ist die Berliner Philharmonie; ähnlich wird auch die Hamburger Elbphilharmonie werden). Setze man – einmalig in der Welt – diese beiden großen Saaltypen nebeneinander, könnte man befristet auf den Kammermusiksaal einstweilen verzichten – schließlich bleibt der Herkulessaal mit seiner vergleichbaren Größenordnung erhalten. Nach der Wiedereröffnung des Gasteigs in den 2020er Jahren könnte einer der beiden großen Säle dann durch eine von Anfang an vorzusehende Wand geteilt werden, so dass im Endausbau-Zustand ein zweiter Kammermusiksaal und ein dritter Saal entstünden. So lasse sich das Problem der Gasteig-Sanierung professionell lösen.

 

Spatz in der Hand oder Taube auf dem Dach?

Kultusminister Ludwig Spaenle ist um die Komplexität der Entscheidung nicht zu beneiden. Dabei ist sie im Grunde ganz einfach: Alternative 1 ist ein kompakter Neubau aufeinander zu stapelnder, eng umgrenzter und klar definierter Nutzungen, umzusetzen mit im Prinzip nur einem kommerziellen Partner, der derzeit das Werksviertel entwickelt, mit einigermaßen klar kalkulierbaren Parametern hinsichtlich Kosten- und Zeitplan bei begrenzter bautechnischer Komplexität. Alternative 2 ist der Umbau eines Bestandsgebäudes, das nur aus einer Hülle besteht, welche unter (und neben) ihr ein anspruchsvolles, zukunftweisendes Raumprogramm ermöglicht – ein echtes Haus der Musik. Weil seine Perspektiven umfassender sind, sind es auch die Möglichkeiten, sich zu verzetteln und durch unklare Zielvorstellungen kostentreibende Extras zu riskieren – freilich mit der Chance, ein Haus ohne dauerhaften Zuschussbedarf zu errichten. Es geht also um eine Alternative zwischen haushälterischem Handeln mit einem Spatz in der Hand oder wagemutigerem Planen mit einer Taube unter einem Dach.

 

Wie hätte wohl Leo von Klenze entschieden?

Was passt zu München, zu Bayern? Als in den frühen Jahren des Königreichs Bayern dessen Chef der Bauverwaltung – sie heißt heute Oberste Baubehörde – die Bayerische Staatsoper mit ihren rund 2.000 Plätzen errichtete, ein Haus also von vergleichbarer Größe des zukünftigen Hauses der Musik, hatte München 56.000 Einwohner. Heute sind es 1,5 Millionen und im Umland, für das ein Haus der Musik ja mitentstehen soll, noch einmal ebenso viele. 2.000 Opernhausplätze für 56.000 Bewohner – das ergibt eine Relation von eins zu 33. Ein Haus der Musik für zweimal 2.000 Zuhörer, zusammen also 4.000, bei einem Einzugsgebiet von drei Millionen Menschen ergibt eine Relation von eins zu 750 – ein Zwanzigstel dessen, was München im frühen 19. Jahrhundert gestemmt hat. Den Nachfolgern Leo von Klenzes ist zu wünschen, dass der große Atem der damaligen Zeit bis in unsere Tage weht. Nicht nur das Münchner Forum verfolgt diese Entscheidungsfindung mit großem Interesse.

Gernot Brauer

Bildquellen

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